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"Ich erneuere mein Haus - was muss ich wissen?"
Informationsveranstaltungen für Hausbesitzer
Rund 1,5 Millionen Gebäude in der Schweiz sind erneuerungsbedürftig. Anstatt Nägeln mit Köpfen machen Hausbesitzer jedoch oft nur Pinselrenovationen. Langfristig zahlt es sich aus, wenn Eigentümer die Modernisierung ihres Hauses gründlich angehen. Richtig modernisieren oder nur die Fassade streichen? Wenn ein Gebäude in die Jahre kommt, sind die Besitzer gefordert. Sie müssen entscheiden, was sie unternehmen wollen, um den Wert ihres Hauses zu erhalten und die Bedürfnisse derer zu erfüllen, die darin wohnen oder arbeiten. Oft treten auch wirtschaftliche Überlegungen auf den Plan, wenn beispielsweise die Heizung erneuert werden muss. Da fragt sich manch ein Hausbesitzer: Wie erneuere ich mein Haus am besten? Wie weit soll ich gehen? Wo fange ich an? Was kostet mich das und wer hilft mir bei der Finanzierung?
Sie erhalten Antworten auf diese und weitere Fragen an den Informations-veranstaltungen für Hauseigentümer und Hauseigentümerinnen, «Ich erneuere mein Haus, was muss ich wissen?».
So einfach gelangen Sie zu Förderbeiträgen Geben Sie auf der Webseite www.energiefranken.ch die Postleitzahl des Gebäudestandorts ein und finden Sie alle Energieprogramme, mit welchen Neubauten, Gebäudeerneuerungen und erneuerbare Energieträger in der Schweiz finanziell gefördert werden.
Das Gebäudeprogramm Das Gebäudeprogramm löst ab 2010 das Gebäudeprogramm der Stiftung Klimarappen ab. Wichtigste Neuerung: Auch Einzelbauteile werden gefördert. Das Programm dauert zehn Jahre und schüttet jährlich über 130 Millionen Franken aus der CO2-Abgabe an die Bevölkerung aus. Der Einsatz erneuerbarer Energien, moderner Haustechnik und Abwärmenutzung wird ebenfalls mit Geld aus der CO2-Abgabe und kantonalen Beiträgen unterstützt. Insgesamt stehen so pro Jahr 280 bis 300 Millionen Franken zur Verfügung.
16. Tagung des Forschungsprogramms Wärmepumpen, Wärme-Kraft-Kopplung, Kälte des Bundesamts für Energie BFE 9. Juni 2010, HTI Burgdorf
Die 16. Wärmepumpentagung des Bundesamts für Energie (BFE) in Burgdorf war ein grosser Erfolg. Rund 170 Teilnehmer wohnten den interessanten Referaten unter dem Schwerpunkt «Gross-Wärmepumpen» bei. Dabei spielte das energietechnische Konzept und die Anlagenplanung eine zentrale Rolle. Ein zweiter Schwerpunkt bildete die Kombination «Wärmepumpen und Solarthermie».
Resultate FAWA - Feldanalyse von 221 Wärmepumpen-Anlagen.
Während 9 Jahren wurden insgesamt 221 Wärmepumpen bezüglich Energieeffizienz, Verfügbarkeit usw. beobachtet, ausgemessen und ausgewertet. Das FAWA-Forschungsprojekt stellt eine umfangreiche und einmalige Arbeit im Bereich der Feldanalyse von Klein-Wärmepumpen dar.